Die Aufgabe
Die Galerie auf dem Handy wird zur Müllhalde: Tausende Aufnahmen, in denen man nichts wiederfindet und durch die man nicht scrollen mag. Spohad ist meine eigene Produkt-Antwort: dieses Chaos in einen Feed verwandeln, den man gern öffnet – ohne die Fotos in irgendeine Cloud zu geben.
Vorgehen & Prompt-Prozess
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Erst Produkt, dann Code: Das Konzept aus vier Katalogen und das Prinzip „Privacy by default“ standen vor dem ersten Prompt fest – der Rahmen, in dem die Agenten später alle Entscheidungen trafen.
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Das Interface entstand in Iterationen: Der Prompt beschrieb das Nutzerszenario („öffnen – scrollen – entscheiden“), der Agent schlug eine React-Umsetzung vor, ich testete sie an meiner eigenen Galerie und gab Anmerkungen zurück.
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Lokal als harte Vorgabe: Labels werden auf dem Gerät berechnet, nichts geht an einen Server – diese Anforderung stand in jedem Prompt als Bedingung, nicht als Wunsch.
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Der Entscheidungspuffer, damit Scrollen nichts kaputt macht: Aktionen an Fotos sammeln sich im Puffer und werden bewusst angewendet. Logik und Randfälle deckte der Agent nach meinen Szenarien ab.
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Bis zur Beta im selben Review-Zyklus: Jeden Build prüfte ich manuell an einer echten Galerie, Bugs gingen mit Reproduktionsschritten an den Agenten zurück.
Ergebnis
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Vier Kataloge statt einer endlosen Foto-Halde
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Labels werden lokal berechnet – Fotos verlassen das Gerät nicht
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Entscheidungspuffer: Aktionen werden bewusst angewendet, nicht sofort
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Eigenes Produkt bis zur Beta gebracht