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Fallstudie

Spohad – Foto-App

Eigenes Produkt · alles lokal · Beta

Spohad – Foto-App

Die Aufgabe

Die Galerie auf dem Handy wird zur Müllhalde: Tausende Aufnahmen, in denen man nichts wiederfindet und durch die man nicht scrollen mag. Spohad ist meine eigene Produkt-Antwort: dieses Chaos in einen Feed verwandeln, den man gern öffnet – ohne die Fotos in irgendeine Cloud zu geben.

Vorgehen & Prompt-Prozess

  1. 1

    Erst Produkt, dann Code: Das Konzept aus vier Katalogen und das Prinzip „Privacy by default“ standen vor dem ersten Prompt fest – der Rahmen, in dem die Agenten später alle Entscheidungen trafen.

  2. 2

    Das Interface entstand in Iterationen: Der Prompt beschrieb das Nutzerszenario („öffnen – scrollen – entscheiden“), der Agent schlug eine React-Umsetzung vor, ich testete sie an meiner eigenen Galerie und gab Anmerkungen zurück.

  3. 3

    Lokal als harte Vorgabe: Labels werden auf dem Gerät berechnet, nichts geht an einen Server – diese Anforderung stand in jedem Prompt als Bedingung, nicht als Wunsch.

  4. 4

    Der Entscheidungspuffer, damit Scrollen nichts kaputt macht: Aktionen an Fotos sammeln sich im Puffer und werden bewusst angewendet. Logik und Randfälle deckte der Agent nach meinen Szenarien ab.

  5. 5

    Bis zur Beta im selben Review-Zyklus: Jeden Build prüfte ich manuell an einer echten Galerie, Bugs gingen mit Reproduktionsschritten an den Agenten zurück.

Ergebnis

Claude CodeReactTauriTypeScript